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Qualifiziert für die Flüchtlingsarbeit

Das Engagement der Wiener Bevölkerung in der Flüchtlingshilfe 2016 war enorm. Neben ausgebildeten SozialarbeiterInnen engagierten sich auch viele Menschen aus anderen Bereichen. Einige haben in der Flüchtlingshilfe ihre Berufung gefunden und betreuen und begleiten noch heute AsylwerberInnen auf ihrem Weg in ein neues Leben.

Mehr als nur Hilfe leisten  

Für BetreuerInnen in der Flüchtlingshilfe gehören unerwartete Aufgaben und herausfordernde Situationen zum Alltag. Umso wichtiger ist es für sie, einen „Baukasten“ an Wissen und Fertigkeiten zur Verfügung zu haben, auf den sie immer zugreifen können. Denn genau dann können sie ihren Handlungsspielraum besser einschätzen und folgerichtige Entscheidungen treffen.

Die von der AWZ Soziales Wien GmbH (AWZ) angebotene „Bildungsreihe für BetreuerInnen in der Flüchtlingshilfe“ vermittelt in fünf Modulen die wesentlichen Grundlagen und widmet sich dabei auch dem wichtigen Thema der persönlichen Abgrenzung.

  • Gesetzliche Grundlagen (Asyl- und Fremdenpolizeirecht)
  • Leistungen der Grundversorgung
  • Gesundheitsspezifische Fragen
  • Kommunikation und Konflikt
  • Abgrenzung und achtsames Selbstgefühl 

Gunther Ettenauer (Bild: FSW)

„Die BetreuerInnen arbeiten sehr nah mit den KundInnen zusammen und oft nimmt man ein Schicksal mit nach Hause. Um den Beruf dauerhaft und vor allem gesund ausüben zu können, bieten wir die notwendige Professionalisierung und Ausbildung an.“

Günther Ettenauer

Leiter Bildungsakademie, AWZ Soziales Wien

Beste Noten

Die TeilnehmerInnen waren sich einig: Alle Module wurden durchschnittlich mit „Sehr gut" bewertet. Besonders gelobt wurden die fachlichen Inputs und nützlichen Tipps für die Arbeit. Aber auch die spannende Art der Inhaltsvermittlung fand hohen Anklang.

„Vielen Dank für dieses inhaltlich sehr kompetente und spannende Seminar. Ich habe mir sehr viel für meine Arbeit mitnehmen können.“

Teilnehmerin Modul 1 „Rechtliche Grundlagen“

„Vielen Dank, ein super Seminar! Das sollte es öfters geben!"  

Teilnehmer Modul 5 „Abgrenzung“