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Wir sind da, um für Sie da zu sein

Der Fonds Soziales Wien (FSW) ist die erste Anlaufstelle für Wienerinnen und Wiener in schwierigen Lebenssituationen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im FSW-KundInnenservice verhelfen mit professionellem Know-how und viel Einfühlungsvermögen zu mehr Lebensqualität.

Für die Kundinnen und Kunden erreichbar zu sein, ist für den FSW natürlich ganz wesentlich. 232.660 Anrufe nahmen die MitarbeiterInnen des FSW-KundInnentelefons entgegen, das täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr unter 01/24 5 24 bereitsteht. Aber auch in persönlichen Beratungsgesprächen oder per E-Mail an kontakt@fsw.at waren die MitarbeiterInnen für die KundInnen da. Insgesamt wurden schlussendlich im letzten Jahr 59.300 Anträge gestellt.

„Die Beratung durch den FSW war für mich ganz großartig; (…) mir ist es gleich wieder gut gegangen; die Damen der Heimhilfen waren eine besser als die andere und eine gute Hilfe in solchen Situationen.“

KundInnenstimme

aus der FSW-KundInnenbefragung zur mobilen Pflege 2016

Ganz nah dran

Rund 130.000 Kundinnen und Kunden unterstützte der FSW im vergangenen Jahr– das sind 130.000 unterschiedliche Menschen mit ihren individuellen Lebensgeschichten und verschiedenen Bedarfen. Sie stehen – ganz im Sinne einer gelebten KundInnenorientierung – bei der Beratung immer im Mittelpunkt.

Mehr als ein Schlagwort: Roland Haller, Leiter des KundInnenservice im FSW, über KundInnenorientierung.

Anrufe 01

232.660

eingelangte Anrufe

Daheim 01

47.380

Hausbesuche und Begutachtungen durch das FSW-Case Management

Beschwerde 01

540

Beschwerdeanliegen von KundInnen oder Angehörigen haben wir bearbeitet

In 5 Schritten zur Leistung

Der FSW ist in schwierigen Lebenssituationen für seine KundInnen da und informiert, berät und begleitet - vom ersten Kontakt bis hin zum Kostenbeitrag:

1. Kontakt

Der FSW ist über das FSW-KundInnentelefon 01/24 5 24 oder mittels Rückrufanforderung auf www.fsw.at täglich erreichbar. Wer lieber schreibt, schickt einfach eine E-Mail an kontakt@fsw.at. Persönlich sind die FSW-MitarbeiterInnen in den Beratungszentren für die Kundinnen und Kunden da.

2. Beratung

Case ManagerInnen erheben den individuellen Bedarf. In einem Beratungsgespräch, das entweder in einem der FSW-Beratungszentren oder bei den KundInnen zu Hause geführt wird, finden sie gemeinsam mit ihnen die am besten geeigneten Leistungen.

3. Antrag auf Förderung

Der FSW fördert die benötigte Unterstützung, damit diese für alle Wienerinnen und Wiener, unabhängig von ihrem Einkommen, leistbar ist. Um eine Förderung zu erhalten, müssen die KundInnen einen Antrag stellen. Auch dabei stehen die Case ManagerInnen zur Seite.

4. Leistung

Rasch und serviceorientiert vermitteln die Case ManagerInnen direkt Leistungen. Diese werden von Partnerorganisationen erbracht, die vom FSW regelmäßig geprüft werden. Dadurch wird die hohe Qualität der geförderten Leistungen sichergestellt.

5. Kostenbeitrag

FSW-KundInnen, die eine beitragspflichtige Leistung beziehen, erhalten monatlich eine Kostenbeitragsvorschreibung. Darin ist genau aufgeschlüsselt, wie viel sie selbst für die Leistungen zahlen und wie viel ihnen der FSW als Förderung zuzahlt.

Uhr 01

96%

der KundInnen sagen, dass sich die Case-ManagerInnen ausreichend Zeit genommen haben.

Quelle: KundInnen- und Angehörigenbefragung  Mobile Pflege und Betreuung 2016

Coins 01

90%

der KundInnen halten die Höhe des Kostenbeitrags für fair und angemessen.

Quelle: KundInnen- und Angehörigenbefragung  Mobile Pflege und Betreuung 2016

Rund 1,5 Mrd. Euro wurden 2016 direkt für Leistungen für unsere KundInnen aufgewendet, davon stammen rund 1 Mrd. Euro aus öffentlichen Mitteln. Rund 470 Mio. Euro bezahlten die KundInnen in Form von Kostenbeiträgen oder Eigenleistungen.

Dieses Diagramm zeigt die Aufwendungen für Leistungsförderung und -finanzierung. 1,5 Milliarden Euro wurden 2016 direkt für Leistungen für unsere KundInnen aufgewendet, davon stammen 1,066 Milliarden Euro aus öffentlichen Mitteln. 470 Millionen Euro bezahlten die KundInnen in Form von Kostenbeiträgen oder Eigenleistungen.

Mit 95 Prozent machten die Leistungsförderungen und -finanzierungen den größten Teil der Aufwendungen des FSW aus.

Dieses Diagramm zeigt das Verhältnis der gesamten Aufwendungen des FSW. 95 Prozent machten die Leistungsförderungen und -finanzierungen aus. 2,5 Prozent machte der Personalaufwand aus, 2,8 Prozent entfielen auf sonstige betriebliche Aufwendungen.