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Gemeinsam stark

Die Arbeit im Gesundheits- und Sozialbereich ist sinnstiftend, abwechslungsreich – und gleichzeitig auch fordernd. Der Fonds Soziales Wien (FSW) legt deshalb besonderen Wert auf gesunde Rahmenbedingungen, eine gute Gesprächskultur und individuelle Unterstützung der MitarbeiterInnen bei Bedarf. Das findet auch Anerkennung von außen.

Drei MitarbeiterInnen erzählen, was es bedeutet, für Menschen in schwierigen Lebenssituationen da zu sein:

Gute Arbeitsbedingungen helfen, die täglichen Anforderungen zu erfüllen. Der FSW bietet unter anderem Zusatzfreizeit für langjährige MitarbeiterInnen, individuelle Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf nach längerer Arbeitsunfähigkeit, Sportangebote, Coaching, Supervision sowie Fort- und Weiterbildung.

Dreifach ausgezeichnet

2016 erhielt der FSW als Arbeitgeber gleich drei Auszeichnungen: Das „Investors in People“-Zertifikat, den „Best Recruiters Award“ und die „NestorGold-BEWEGT-Anerkennung.

Der Blick von außen

Dabei geht es nicht darum, sich mit möglichst vielen Auszeichnungen zu schmücken. Christian Hennefeind, strategischer Geschäftsführer für den Bereich Personal, sieht in der externen Bewertung vor allem andere Vorteile:

Christian Hennefeind (Bild: FSW)

„Durch die Teilnahme an Rankings holen wir uns den objektiven Blick von außen. Für uns ist das eine Möglichkeit, zu überprüfen, wo wir stehen und ob die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FSW-Unternehmensgruppe passen."

Christian Hennefeind

Strategischer Geschäftsführer für den Bereich Personal


Intern nachfragen und reagieren

Noch wichtiger als der Blick von außen ist dem FSW aber die Rückmeldung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mithilfe regelmäßiger Befragungen werden Handlungsfelder frühzeitig erkannt und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Hier die wichtigsten Ergebnisse aus der MitarbeiterInnenbefragung 2016:

Arbeitsbewaeltigung 01

75 %

können ihre Arbeit gesundheitlich gut und stabil bewältigen (gesundheitlicher Arbeitsbewältigungsindex).

Kundenkontakt 01

92 %

kommen gut mit KundInnenkontakten zurecht.

Auf kritische Punkte reagiert der FSW umgehend: So wurde beispielsweise nach der Auswertung die etablierte Standardqualifizierung für neue Führungskräfte durch Module ergänzt, in denen gezielt Handwerkszeug für eine professionelle Feedback-Kultur vermittelt wird.

Gelebte Gesprächskultur

Besonders wichtig für eine gute Zusammenarbeit ist das persönliche Gespräch. Mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „dialog.direkt“ trägt der FSW diesem Ansatz Rechnung. 2016 nutzten rund 110 MitarbeiterInnen die Gelegenheit, dort unter dem Motto „Wir gestalten Unternehmenskultur – aufeinander schauen und voneinander lernen“ persönlich mit dem Strategischen Management und den GeschäftsführerInnen zu diskutieren.